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Forum > Zeit für Veränderungen II > Gedankengänge > Ohne Shampoo - ohne ungesunde Zusatzstoffe - alternative Haarpflege
mein kleines Tagebuch
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Admin ist offline Admin  Ohne Shampoo - ohne ungesunde Zusatzstoffe - alternative Haarpflege Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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28.2.2017 - 22:53 Uhr
493 Posts
Lady Forum


Wie bereits im Kalender erwähnt, nutze ich bereits seit fas 1 1/2 Jahren kein Shampoo mehr.

2x nutzte ich aber doch Shampoos, weil es schnell gehen sollte und ich meine eigene Mischung nicht zur Hand hatte.

Folgen:
- Meine leicht "überschulter-langen" Haare waren zwar gewaschen, aber sie hingen schlapp herunter und sah extrem dünn aus.

- Schon nach einem Tag sahen meine Haare wieder extrem fettig aus.

- Mein Kopf warf in beiden Fällen - trotz verschiedener Shampoos - "Blasen". (Riesige nässende Stellen, die sich schwer entzüdeten und die erst nach mehr als 14 Tagen langsam verschwanden.)



Bei besonderen Anlässen (Hochzeiten und Jahreszeitenfeste) nutze ich aber auch mal eine gute Haar&Körperseife.

Meist nehme ich sie aber nur für meinen Body und reinige die Haare mit meiner Mischung. -> >>> alternative Haarpflege >>>

Allerdings ...

Haarseife ist nicht gleich Haarseife.

Die meisten angebotenen Haar&Körperseifen sind einfach nur "normale Shampoos im Quadrat".
Selbst die Haarseifen, die in so manchen Bioshops angeboten werden sind nicht so besonders gut, wenn man sich mal die Inhaltsstoffe ansieht.

Meine tolle Haar&Körperseife ist aber super. Das Haar sieht danach gut aus und die lästigen "Blasen" treten nicht auf.
Das Haar fettet auch nicht ganz so schnell nach, wie bei der Nutzung von normalem Shampoo, aber halt rascher, als wenn ich meine Mischung nutze.




Ich hatte damals Glück und eine Seife gefunden, die den Namen "Bio" auch verdient hat. - Keine ungewollten Zusatzstoffe ...

Nun habe ich aber das Problem, dass ich diese spezielle Haar&Körperseife nicht mehr nachkaufen kann.
Leider habe ich die Seife damals auf einem Messestand entdeckt und keine Visitenkarte mitgenommen. Nun schaue ich auf jeder Messe, ob ich so eine Seife wieder entdecke, denn ich habe auch die Banderole nicht mehr, kann also nicht sagen, wie die Seife heißt oder wer sie herstellte.
... Irgend eine liebe Frau, die nur wenige Seifen herstellt und alle per Hand.
Preis ... ? ... War recht teuer, aber halt ein Hauch von Luxus.

OK, ich kann für den Körper auch wieder normales Duschgel verwenden, das schlägt bisher noch keine Blasen auf meiner Haut.

Für meine Haare möchte ich aber schon ab und zu mal wieder eine gute Haarseife nutzen können, auch wenn meine besondere Mischung super funktioniert.

8x pro Jahr diese besondere Haarseife zu nutzen, hinterlässt eine Gefühl von Luxus.



*grübel* Vielleicht sollte ich mal im INet einen Aufruf starten.

Editiert von Admin am 28.2.2017 um 23:11 Uhr

Corona ist offline Corona  Re: Ohne Shampoo - ohne ungesunde Zusatzstoffe - alternative Haarpflege Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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6.4.2017 - 20:53 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Ich wollte Euch ja noch etwas über die >>> hier - im Kalender (ohne Shampoo) <<< beschriebenen Zutaten berichten.

Mit folgenden Zutaten* habe ich experimentiert:

- Tonerde und Heilerde
Ich habe zwei unterschiedliche Erden getestet.
Die weiße Tonerde und Heilerde (von der Firma mit dem "L").
Während ich für meine selbst gerührten Hautpasten oft und gern die Heilerde (meist "Hautfein") nutze, bin ich für die Anwendung als Shampooersatz nicht so ganz zufrieden.
Zwar reinigt sie gut, aber meine Kopfhaut fühlt sich danach an, wie durchgerubbelt.
Die weiße Heilerde oder Kaolin fühlt sich etwas besser an und reinigt auch gut.

Für die Trockenreinigung eignet Heilerde sich nicht so gut, wie Kaolin oder auch die Maisstärke. Sie ist einfach zu grob.
Man hat danach auch etwas Mühe, die groben Rückstände aus dem Haar zu entfernen. Wenn man recht dünnes Haar hat, kann man evtl. einige Erdrückstände auf der Kopfhaut entdecken.
(Sand im Haar ???)

Kaolin hinterlässt auf dem Haar feinste Rückstände, die dunkles Haar etwas aufhellt.
(siehe auch Maisstärke)

Obwohl ich eher sehr dünnes Haar habe und mir Friseure oft zu Stylingprodukten rieten, benötige ich keine, wenn ich mit Erde wasche. Die Haare lassen sich dann super stylen und sie fliegen auch nicht mehr.

- Maisstärke
Die Maisstärke eignet sich gut als Trockenshampoo, da sie Fett gut aufsaugt.
Allerdings empfehle ich sie nur blonden Menschen, da kleine Rückstände dunkles Haar heller machen. Dunkelhaarige könnten so rasch älter aussehen, als sie sind.

Für die nasse Wäsche nutze ich die Maisstärke nur gemischt mit Erde.
Irgendwie wirkt bei mir eine Mischung aus beidem sehr gut.

- Babypuder (Damit pflege ich sonst meine Trainingsbänder.)
Eigentlich pflege ich damit immer meine Trainingsbänder (Gummibänder), aber ab natürlich musste ich es auch mal für die Haare testen.

Babypuder eignet sich ähnlich gut, wie Maisstärke für die Trockenreinigung.
Es hinterlässt aber auch kleine Rückstände, die das Haar aufhellen.

Je nach Sorte duftet das Babypuder aber auch und wer nicht ganz auf Duft verzichten möchte, kann es ja mal mit Babypuder versuchen.
(Allerdings weiß ich nicht so genau, was in den einzelnen Babypudern drin steckt. - Deshalb mal auf die Verpackung schauen.)
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6.4.2017 - 20:57 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Weitere Zutaten ...

- Zimt
Zimt soll die Durchblutung der Kopfhaut anregen.
Bisher konnte ich allerdings keine nennenswerte Wirkung beobachten.

Zimt wirkt bei mir ähnlich wie die Erde, hinterlässt aber auch eher grobe Rückstände im Haar.

Wer etwas duften möchte, kann gern mal Zimt ausprobieren. Allerdings verfliegt der Duft rasch und bei nasser Anwendung wird er quasi sofort weggespült.

- Kaffee
Der angenehme Kaffeeduft hat mich zum Versuch verführt.
Normalerweise nutze ich Kaffe zu ganz anderen Zwecken. (z. B. Schneckenbekämpfung, für manche Blumenarten, als Hautpeeling, um Muff aus alten Schränken zu vertreiben ... und so weiter ...)

Kaffee ist für die Trockenreinigung der Haare eher nicht geeignet, da man sonst überall Kaffeekrümel auf der Kopfhaut hat. Das kann bei feinem oder hellem Haar seltsam aussehen.

Wenn ich einen minimalen Kaffeeduft im Haar haben möchte, mische ich Erde mit Kaffeepulver und nutze es für die Wäsche.
Allerdings ist der Duft rasch weg und man muss das Haar sehr gut ausspülen, um nicht doch noch Kaffeekrümel auf der Kopfhaut zu haben.

- Muskatnus
Muskatnus habe ich bisher nur als zusätzliche Zutat für die Haarwäsche genutzt.
Dafür habe ich etwas frisch geriebene Muskatnus meiner angemischten Erdpaste beigefügt.

Ich kann über die Wirkung der Muskatnus also nicht viel schreiben.

- Natron
Natron reinigt mein Haar sehr gut bei der nassen Anwendung.
Allerdings habe ich die Befürchtung, dass es dauerhaft nicht gut für die Kopfhaut und das Haar sein könnte, da mein Haar danach etwas ausgelaugt wirkt.

Manchmal nutze ich es zur Trockenreinigung. Bei mir sieht man dann keine Rückstände im Haar oder auf der Kopfhaut.

- Backpulver
Die Erfahrungen, die ich mit Backpulver gemacht habe sind ähnlich wie die mit Natron und Maismehl.
Sie liegen aber sehr weit zurück, so dass ich nicht viel darüber schreiben kann.
(Mir ist es aber zu blöd, ständig die kleinen Tütchen Backpulver zu kaufen, deshalb habe ich es in letzter Zeit nicht mehr genutzt.)

- Seifenkraut
Mein Seifenkraut-Experiment war echt spannend.
In den Wurzeln soll ja der meiste Wirkstoff sein, aber ich habe es erst mal mit dem Kraut versucht.

Seifenkraut kann man nicht einfach so in die Hand nehmen und damit das Haar waschen.
Man muss sich schon etwas Zeit für die Vorbereitung nehmen.

Ich habe zwei Varianten getestet.
Zunächst habe ich einen Kaltauszug hergestellt und damit später meine Haare gewaschen.
Im zweiten Versuch, ca. 5 Tage später, habe ich das Kraut aufgekocht.

Ganz ehrlich: So ganz begeistert bin ich nicht vom Seifenkraut, obwohl man damit ja auch Wäsche waschen, putzen und abwaschen kann.
Meine "Brühe" roch nicht so angenehm, sah komisch aus und die Vorbereitungszeit dauerte mir zu lange. (Bei mir muss immer alles "zack-zack" gehen.)

Das Waschergebnis war nicht so gut, wie bei der Erde oder meiner Mischung aus Erde (Kaolin) und Maismehl.

- Rosenblüten
Ich liebe die Rose so sehr, dass ich die Wildrose sogar im Sommer jeden morgen auf Brot esse und mir selbst Rosengetränke anmische.
Im Winter nutze ich getrocknete Rosenblüten von einem Händler meines Vertrauens (hier aus der Region).

Die Rose/Wildrose bietet uns so viele gesunde Stoffe und sie duftet so schön.
(In meiner Kräuterecke findet Ihr mehr über die Rose. >>> http://www.corona-gesundheit.de/kraeuter.html >>>

Die Rose ist nur ein Zusatzsstoff für meine Haarreinigung, wenn ich sie trocken reinige.
Ich nehme dafür die getrockneten Rosenblüten und zerkleinere sie.
Dafür nutze ich meine alte elektrische Kaffeemühle, die ich mir vor fast 20 Jahren mal gekauft habe, um damit härtere Kräuter und Wurzeln zu pulverisieren.
Wenn man die getrockneten Blüten nur mörsert, bleiben Rückstände auf der Kopfhaut zurück.

- Kastanien
Möchte ich gern mal testen, hatte aber noch nicht die Zeit dazu.

Kastanien muss man ja erst vorbereiten - klein machen usw.

Kastanien sollen sehr gut reinigen und man kann damit auch die Wäsche waschen.
(Wer Waschnüsse für die Wäsche nimmt, sollte sich mal über Kastanien informieren. - Waschnüsse sind für mich keine Bio-Alternative zum normalen Waschmittel, da sie hier nicht wachsen und der lange Flugtransport dem Biogedanken widerspricht.)


... Wie man kleinere Rückstände aus den Haaren entfernt und was ich noch für meine Haare mache, erzähle ich gleich ...


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6.4.2017 - 21:13 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Manchmal bleiben feine Rückstände der gewählten Zutaten im Haar oder auf der Kopfhaut.
Man kann versuchen sie auszubürsten, doch das gelingt nicht immer.
Dann kann man einen Fön nutzen. - Ich nutze allerdings den Fön nur ungern. Haare trocknen auch ohne Fön (ach was), das ist sogar gesünder und man verbraucht nicht unnötig Strom.



Weitere Ideen zur Haarpflege:

Wichtig ist eine saubere Bürste!!! Deshalb muss man seine Bürste genauso gut pflegen, wie seine Haare.

Ich bürste meine Haare möglichst lange. - Auf 100 Bürstenstriche komme ich aber noch nicht.
Das Bürsten tut der Kopfhaut gut, die dadurch besser durchblutet wird. (Bürsten ist wie eine kleine Massage.)
Durch das Bürsten wird außerdem das Fett vom Haaransatz bis in die Spitzen verteilt. Dadurch sehen die Haare dann nicht mehr oben sehr fettig und unten ausgetrocknet aus und endlich bekommen die Spitzen auch mal "etwas Fett ab".


Damit meine Spitzen nicht so sehr austrocknen, bekommen sie ab und zu etwas Extrapflege.
Für meine Haut nutze ich ja oft einfach Olivenöl oder - seit etwa einem Jahr - auch Kokosöl.
Wenn ich mir also gerade das Gesicht oder die Hände mit Kokosöl pflege, dann bekommen die Spitzen auch etwas davon ab.

Außerdem schneide ich mir die Spitzen regelmäßig.


Ab und zu - eher sehr selten - bekommen meine Haare und meine Kopfhaut auch eine kleine Ölkur, die ich eine Stunde wirken lasse.


Da ich ein Fan von Apfelessig bin, bekommen meine Haare und auch meine Kopfhaut auch mal etwas davon ab. Ich mache dann einfach eine sogenannte "saure Rinse" mit Apfelessig.
(Darüber schreibe ich bald mal mehr.)



Mehr über Apfelessig findet Ihr auf meiner privaten Serviceseite >>> Apfelessig >>>.
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26.5.2017 - 14:46 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Vor einiger Zeit hatte ich >>> hier >>> von meinem kleinen Haar- bzw. Kopfhautproblem geschrieben und davon, dass ich dazu "verdonnert" wurde, täglich meine Kopfhaut mit einer Antibiotikamixtur zur massieren und das Haar mit einem speziellen Shampoo zu waschen.

Folgen:
Ich hatte zwar - aus der Ferne betrachtet - eine Löwenmähne, doch war das Haar eher strohig und aufgeplustert.

Wenn ich mein Haar nicht täglich wusch, sah es fettig aus. (Wenn ich es morgens wusch, war es schon am Abend fettig.)


Das Antibiotikazeug war von der Menge her so viel, dass ich es gut noch 2-3 Monate täglich weiter auf meinen Kopf hätte schmieren können.
(Der Rest wurde inzwischen Fachgerecht entsorgt.)

Das Shampoo, dass ich ja leider selbst zahlen musste, ist noch da.
Ich bin aber dabei, es mir wieder abzugewöhnen.
Inzwischen nutze ich es nur noch alle 3-4 Tage.

(Vielleicht bin ich dann irgendwann wieder so weit, dass ich meine eigene Reinigungsmischung - siehe oben - nutzen kann und zwischendurch einfach nur mit Wasser waschen muss.)






Editiert von Corona am 26.5.2017 um 14:47 Uhr
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