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Forum > Zeit für Veränderungen I > kleine Feste > Frühlingsbeginn
Feste machen das Leben bunter. Feiere, als wäre dies Dein letzter Tag. Das Leben ist schon hart genug.
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Admin ist offline Admin  Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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2.3.2017 - 17:09 Uhr
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Die Tagungnachtgleiche naht. - Am 20.03.2017 um 11:29 beginnt endlich der Frühling.

Hoch oben im Norden feierten die Nordgermanischen Völker das Goi-blot (ein Opferfest).
Einige Quellen berichten aber auch davon, dass das Goi-blot in der Zeit von Ende Januar bis Mitte Februar gefeiert wurde. (Ganz genau kann man es heute wohl nicht mehr datieren.)

Manchmal findet man auch den Begriff "Várblót-Várþing", wenn man nach einem Namen für das Frühlingsfest bzw. das Fest für den Beginn des Sommerhalbjahres sucht.

(Zur Zeit unserer Vorfahren lag der Frühjahrsbeginn übrigens etwas früher - meist um den 15. März herum.
Wobei man damals nicht vom Frühling sprach, denn für viele Völker bestand das Jahr früher nur aus Sommer und Winter. Somit begann um den 15. März herum das Sommerhalbjahr.)
********************************************

Die Götter bekamen ihre Opfergaben und Segnungen wurden gesprochen.

Es war auch die Zeit des Frühjahrsthings (Disthing/Disting) gekommen.
Man kam zusammen, um Gericht zu halten.

Ein Thing ist aber nicht nur einfach eine Gerichtsverhandlung. Man versammelte sich auch, um den Zusammenhalt der Gruppe zu fördern.
Deshalb gab es auch Märkte und Feste am Rande der Thingversammlungen.




Editiert von Admin am 2.3.2017 um 18:04 Uhr

Admin ist offline Admin  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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2.3.2017 - 17:17 Uhr
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Zum Blot nahmen die Menschen oft ihr eigenes Essen mit.
Tiere wurden geopfert und feißig Met getrunken. ... So liest man es häufig ...


Das kommt oft so rüber, als wenn man nur feierte, um heftig zu Saufen.
Feiern ... sinnlos volllaufen lassen ???
So war es sicher nicht ... oder ... nicht immer.

Wenn Ihr feiern wollt, überlegt Euch doch mal was für Euch das Frühjahr oder eben der Beginn des Sommerhalbjahres ausmacht.

An welche Götter glaubt Ihr?
Wie könnt Ihr Mutter Natur danken?
Mit welchen Menschen wollt Ihr Euch gerade jetzt gern umgeben?

Wenn Ihr opfern wollt - und das solltet Ihr, wenn Ihr das Fest ernst nehmt - dann opfert bitte keine Menschen oder Tiere. - "Blot" bedeutet nämlich nicht einfach "Blut".

Räuchert, opfert Met, opfert Kräuter, Obst, Nüsse oder Gemüse ... und segnet auch Eure Opfergaben.




Editiert von Admin am 2.3.2017 um 18:05 Uhr

Admin ist offline Admin  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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2.3.2017 - 17:36 Uhr
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Gedanken zum Fest:

- seinem Gott / seinen Göttern / Mutter Natur danken.

- Opfergaben segnen und ablegen/opfern

- Tiere und Pflanzen segnen ("Mögen die Tiere gesund sein und sich vermehren" und "Möge das Getreide/Obst/Gemüse/Heilkräuter kräftig wachsen")

- Familie und Gäste segnen ("Mögest Du frei von Beschwerden sein und lange leben.")

- Reinigung (auch spirituell) von Haus und Hof und dem heiligen Platz




Admin ist offline Admin  Re: Frühlingsbeginn - Götter Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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2.3.2017 - 18:59 Uhr
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Über die nordische Götterwelt steht so viel geschrieben ... und da es "DIE Germanen" nie gab, kennt man in einer Region oft Götter, von denen eine andere germanische Region noch nie gehört hat.
Manche Götter haben auch so viele Namen, dass es manchmal nicht leicht ist, zu unterscheiden, ob es sich um einen oder zwei Götter handelt, wenn die Namen liest.

Deshalb ist es auch schwer, die Götter/den Gott des Frühlings zu nennen.

Ich schreibe hier drei wichtige Götter auf, die für mich zum Frühling passen:

Freyr
Freya/Freia/Freyja
Baldur

... mehr über diese Götter ... später

Admin ist offline Admin  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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2.3.2017 - 20:00 Uhr
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Baldur / Baldur
altnordisch "der Kühne"

aus dem Geschlecht der Asen
Sohn von Odin (Wodan) und Frigg (oft auch mit Freya gleichgesetzt)
Mann der Nanna (die manchmal auch mit Mani - der Mondgöttin gleichgesetzt wird)

Er galt, wie auch Frey, als Licht- und Frühjahrsgott.

Baldurs Leben gleicht dem Lauf der Sonne.
Zur Wintersonnenwende wird er geboren, wächst heran und wird stärker und stärker.
In seinen besten Jahren stirbt er.

Baldur wurde als schöner, freundlicher, tapferer und gerechter Gott verehrt.

Er gilt auch der Gott der Reinheit, Tugendhaftigkeit und Schönheit.


Baldur wird auch dem Gänseblümchen zugeordnet.
Das Gänseblümche, das sein "Auge" vor dem nahenden Regen schützt - seine Blüte schließt - verkündete den Germanen, dass der Frühling beginnt.
(Daher auch die Volksnamen "Sonnenblümlein" und "Baldurs Auge"

Sie weihten das Gänseblümchen aber auch der Frühlingsgöttin Freya.


... Mehr über Freya ... weiter unten ...

... Mehr über das Gänseblümchen auf meiner privaten Serviceseite >>> http://www.corona-gesundheit.de/gaensebluemchen.html >>>

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2.3.2017 - 20:38 Uhr
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Frey / Freyr / Fro
altnordisch "der Herr"

aus dem Geschlecht der Wanen/Vanen
(Die Wanen waren hauptsächlich Fruchtbarkeits-, Geburts- und Herdgötter waren.)

Wohnsitz Alfheim/Lichtalfheim

Sohn von Njörd und Skadi (Manchmal wird auch Nerthus als seine Mutter genannt.)

Bruder der Freya (Sie war kurze Zeit seine Geliebte, was bei den Wanen durchaus üblich war. Bei den Asen war es aber verboten.) ; Mann der Gerda

Nordgermanischer Fruchtbarkeits- und Vegetationsgott.
Außerdem schenkte er den Menschen eine gute Ernte und auch die Lust.
(Das Wort "Freier" - also Liebhaber - stammt vom Namen dieses Gottes ab.)

Er herrschte über Regen (wird manchmal auch als Wassergott bezeichnet) und Sonnenschein und das Wachstum der Erde.

Frey galt auch als König der Alben/Elfen, deren Zeichen die sogenannten "Feenkreise" oder "Hexenringe" (Pilze kreisförmig angeordnet) sind, die auch als Eingang in die Anderswelt dienen.
(Deshalb werden manchmal auch die Pilze mit Frey in Verbindung gebracht.)

Der Eber Gullinbursti ist sein Reittier.

Frey wurde später von den Wanen aufgenommen und kämpfte beim Götterkampf Ragnarök an deren Seite.




Editiert von Admin am 2.3.2017 um 21:04 Uhr

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2.3.2017 - 21:02 Uhr
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Freya / Freia / Freyja / Frowe
altnorisch "die Herrin" oder einfach nur "Frau"

aus dem Geschlecht der Wanen/Vanen
(Die Wanen standen in tiefer Verbindung mit der Natur und all ihren Kräften.
Während die Asen eher patriarchal organisiert waren, waren die Wanen eher
matriarchal orientiert.)

Tochter von Njörd und Skadi
Schwester (und Zeitweise auch Geliebte) von Frey
Frau von Odur (Er wird manchmal auch mit Odin gleichgesetzt.)

Sie war die schönste Göttin und galt als Göttin des Glücks, der Liebe, der Liebenden und der Sinnlichkeit.
Außerdem galt sie als Göttin für die Geburt.

Freyja war eine friedliebende Göttin mit hohem Sinn für Kunst, Schönheit und Reichtum.
Sie galt aber auch als Kriegsgöttin.
(Sie erhält die Hälfte der auf dem Schlachtfeld Gefallenen, die sie in Folkwangr aufnimmt, die andere gehört Odin.)

Freyja hat einen Wagen, der von Katzen gezogen wird und ein Falkengewand, mit dem sie (schamanisch) fliegen kann.


Das Gänseblümchen wird auch der Freyja gewidmet, in deren Zaubergarten es unverzagt fast das ganze Jahr hindurch blüht.
Nur bei Nacht und schlechtem Wetter hält das Augenblümlein seine Blüten fest verschlossen.

Auch der Frauenmantel wird Freyja zugeordnet, wobei diese Pflanze auch mit der Göttin Frigg verbunden ist.

(Manchmal wird Freya auch mit Frigg gleichgesetzt/verwechselt.)



Editiert von Admin am 2.3.2017 um 21:16 Uhr

Admin ist offline Admin  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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2.3.2017 - 21:28 Uhr
493 Posts
Lady Forum


Die genannten drei Gottheiten sind für mich eng mit dem Frühjahrsfest verbunden.
Deshalb können sie auch dabei helfen, das Fest zu planen.

Festthemen:
Es geht also um Licht, Wachstum, Fruchtbarkeit und Liebe, aber auch um Tugendhaftigkeit, Reinheit, Schönheit und Leidenschaft.

Es geht auch um das Verhältnis zwischen Männern und Frauen und darum, beide Wesenheiten in sich selbst zu vereinen.

Dekoration
Man kann die Festtafel mit Frauenmantelblättern und mit Gänseblümchen schmücken.

Auch Schmuck kann in die Dekoration eingefügt werden, denn Freyja liebte Schmuck.
Besonders der Bernstein, Perlen, Kristalle und Gold hat es ihr angetan.

(Schau doch mal im INet unter "Brisingamen" - dem Schmuck der Freyja nach.)



Weitere Ideen für das Fest bekommt man, wenn man sich selbst die weiter oben gestellten Fragen beantwortet.

... Und natürlich könnt Ihr auch Eier für die Dekoration verwenden.
(Bereits im alten Ägypten galten rote Eier als Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit.)




Editiert von Admin am 3.3.2017 um 12:35 Uhr

Corona ist offline Corona  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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6.3.2017 - 16:31 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Eine weitere Idee für Euer Fest möchte ich Euch heute schenken.
Es geht um die Opfergabe.
Sie gehören zu jedem Fest.
(Ich opfere aber auch, wenn ich im Garten etwas ernte.
Gerade, wenn ich mit Heilkräutern arbeiten will, muss ich Mutter Natur auch etwas dafür geben.)

Meine Opfergaben bezeichne ich als "Blót". Das Wort kommt aus dem altnordischen Sprachraum und bedeutet in etwa so viel wie "Opfer ; Opferung", aber auch "Verehrung".
- Nicht wie oft gemeint um Blut, dass fließen muss.
Beim Blót handelt es sich also um eine Kulthandlung für die Götter, den Gott oder Mutter Natur.



Bei meinen kleinen - ich nenne sie mal "Alltags-Opfergaben" - handelt es sich meistens um etwas Milch, manchmal aber auch um Hasel- oder Erdnüsse.

Auf meinen kleinen Spaziergängen und Kurzwanderungen habe ich auch manchmal andere Opfergaben mit. Oft sind es kleine Muscheln, leere Schneckenhäuser, kleine Federn oder Steine, die vorher ihren Weg auf seltsame Weise zu mir fanden, und die ich vor der späteren Opfergabe segnete.
Für diese "Wander-Opfergaben" habe ich mir einen kleinen Beutel angefertigt, der gut in jede Handtasche passt.



Die Opfergaben für meine kleinen Feste sind anders.

... mehr darüber gleich ...

Editiert von Corona am 6.3.2017 um 16:34 Uhr
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6.3.2017 - 16:39 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Mein Blót
Ich bereite es gut vor und allein die Vorbereitung dauert zwischen 45 und 90 Minuten. Hinzu kommt oft noch eine kleine Meditation vorab, die zwischen 15-30 Minuten dauert.
Für meine "Festtags-Opfergaben" schnüre ich quasi ein kleines Opferpaket, dass ich am Ende segne und mit zum Fest nehme.

So ein Fest-Blót besteht bei mir aus ganz vielen unterschiedlichen Dingen.

Zutaten:
Zunächst nehme ich mir immer ein Stück Butterbrotpapier oder sehr dünnes Backpapier. (Natürlich unbeschichtet und Bio, wenn man der Verpackungsaufschrift glauben darf.) Das ist wichtig, denn alle Zutaten müssen innerhalb kurzer Zeit in der Natur aufgehen. --> Plastik hat bei einer Opfergabe also nichts zu suchen!

Das Stück Papier wird ausgebreitet und dient als Unterlage und später auch als Transportbehältnis für die Opfergaben.

Zitat:
Exkurs:
Da ich seit fast 25 Jahren Mandala-Fan bin, kam ich über die Mandalameditation sehr schnell auch zu anderen Nutzungsarten eines Mandalas.
Mandalas findet man überall in der Natur. Z. B. Spinnennetze, Baumringe, die Iris im Auge ... usw.

Was liegt da näher, als Mutter Natur ein Mandala zu schenken?


Also lege ich auf dem Backpapier ein Mandala aus.
Das Mandala muss aber so klein sein, dass sich beim groben Falten des Papiers die Zutaten nicht mischen. Es darf also nicht über das ganze Blatt gehen. - Gar nicht so einfach, kann ich Euch sagen.

Für das Mandala nutze ich zum Beispiel Maismehl oder Heilerde.
Auch etwas Salz oder sogar mal Rosmarinpulver habe ich schon genutzt.
Kleine Blüten sind auch sehr schön für so ein Mandala.

Außerdem verwende ich für mein Fest-Blót/mein Mandala auch immer kleine Muscheln.

Manchmal nehme ich auch noch etwas Asche oder Räucherkohle, um die Kraft des Feuers mit in das Mandala zu nehmen. (Auch etwas Kerzenwachs oder eine Brennnessel habe ich schon dafür genutzt.)

Kleine Federn oder starke Duftkräuter runden das ganze dann ab. (Of nehme ich aber auch einige Tropfen duftendes Öl, wenn mir Federn und Duftkräuter fehlen.)

Zum Schluss verwende ich dann noch einige kleine Bonbons oder aber etwas Glitzerpulver, denn ich weiß, dass Naturwesen das lieben.

(Glitzerpulver gibt es in Bastelläden in kleinen Streudöschen. Die kann man auch für andere Zwecke sehr gut nutzen. -> siehe -->>> Feenstaub streuen - Konzentration und Wunscherfüllung >>>)

Wer sich mit den Elementen beschäftigt, ahnt sicher, dass ich meine Zutaten nicht wahllos zum Mandala auslege.



Wenn mein Mandala fertig ist und alle Zutaten gesegnet wurden - ihnen vielleicht noch ein besonderer Dank oder ein Wunsch mitgegeben wurde - falte ich sehr vorsichtig das Blatt um das Mandala herum.

Dann nehme ich einen Naturfaden und binde ihn um meine Opfergabe. Mit drei Knoten sichere ich meine Gabe.

Wenn sich nun die Zutaten mischen, dann soll es so sein. Je länger aber die Zutaten als Mandala erhalten bleiben, desto besser.

Anschließend wickle ich meine Gabe in ein Tuch, dass ich nur dafür nutze (ebenso, wie ich meinen Meditationsschal nur für die Meditation nutze).

Wenn der Zeitpunkt für mein Geschenk gekommen ist, übergebe ich es an Mutter Erde (begrabe es) oder ich gebe es ins Feuer.



Mit Kindern habe ich früher oft spontane Naturmandalas gelegt, wenn wir im Wald und über Wiesen unterwegs waren. Sie bestanden dann aus Gräsern, Blüten, Zweigen und Blättern. - Manchmal legte auch ein Kind ein Bonbon dazu (natürlich ohne Verpackung).

Solche Mandalas blieben als Dank für Mutter Natur einfach am Herstellungsort liegen.

Auch das ist eine schöne Möglichkeit, um Mutter Natur, dem Gott oder den Göttern zu danken. - Und wenn man den Kindern dann auch noch von den kleinen Wesen erzählt, die um uns herum leben - den Elfen, Feen, Trollen, Alben usw. , dann wird so eine Opfergabe auch für die Kinder eine ganz besondere Sache.

Zitat:
Übrigens:
Vor einiger Zeit habe ich von Despachos gehört. Bei einem Despacho scheint es sich auch um eine Art Opfergabe zu handeln und um eine Zeremoni der Inkas.
Auch ein Despacho ist eine Art Mandala, dass man in Papier einpackt.
Ihr könnt ja mal im INet nach "Despacho" suchen.



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14.3.2017 - 16:57 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Wer in dieser Zeit (Frühlingsbeginn) oder aber für sein Osterfest etwas mit Eiern machen möchte, findet auf den folgenden Kalenderseiten einige Ideen:

>>> Eiergarten - eierleicht hergestellt >>>

>>> Eierkerze, Eiergarten und Überraschung im Ei >>>

Übrigens:
Eier wurden schon vor vielen Tausend Jahren dekoriert.
Bereits die alten Ägypter und die Sumerer färbten Eier. Das belegen etwa 5.000 Jahre alte Funde.
In der griechischen Antike waren Eier das Symbol der Erneuerung und Bekräftigung der Natur. Wie auch die Perser, schenkten sie sich, während der Frühlingsfeste gegenseitig Eier.
Die frühen Christen Mesopotamiens bemalten Eier rot.
Auch bei den Zoroastriern und Jesiden kennt man das Färben der Eier.
In China symbolisieren rote Eier einen Neuanfang. Deshalb werden sie den Gästen oft zum ersten Geburtstag eines Kindes serviert.

Rote Eier sollen das Blut und den Kreislauf des Lebens symbolisieren.



Für mich gehören Eier - ganz besonders rote Eier - ebenso zum Frühlingsbeginn, wie das Gänseblümchen.

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Corona ist offline Corona  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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15.3.2017 - 22:50 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Für alle, die ihn meine kleinen Frühlingsgeschenke noch nicht gefunden haben ... hier der Link:

>>> Frühlingsgeschenke >>>l

Dort findet Ihr weitere Informationen, Rezepte und Dekoanleitungen.

Außerdem könnt Ihr etwas gewinnen.
- "KräuterKartenlegung" (drei Karten für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft)
- "Fußreflexzonenmassage"
- "Energieball" (ähnlich wie Fernreiki)
- "Mini-Seminar für 2"

Schaut also mal rein.
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Corona ist offline Corona  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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20.3.2017 - 17:43 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Ich wünsche Euch allen einen friedlichen Frühlingsanfang.

... Und auch, wenn das Wetter nicht so ganz mitspielt (Mutter Erde weint), so tragt doch einfach ein Stück Sonne im Herzen.

Für Euch habe ich heute noch mal in meine ganz alte Bilderkiste geschaut.
Ich fand ein Bild meiner ersten Opfergabe (Frühlings-Blót) das ich wie weiter oben beschrieben anfertigte.



So ganz ist es mir damals nicht gelungen, denn auch das muss man erst lernen.
Bei der Anfertigung war ich auch sehr unkonzentriert. -> Zu viel Chaos in mir.

Übrigens: Früher habe ich immer versucht, mein besonderes Opfer (Blót) direkt vor Ort anzufertigen.
Bei Wind und Wetter hier im Norden gar nicht so einfach.

Nun bereite ich es während eines Rituals bei mir im Zimmer zu und bringe es erst später weg.
Dann halte ich erneut vor Ort ein kleines Ritual ab und lasse meine Gabe entweder liegen oder vergrabe sie.



Editiert von Corona am 6.4.2017 um 19:35 Uhr
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Corona ist offline Corona  Re: Frühlingsbeginn Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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6.4.2017 - 19:43 Uhr
2532 Posts
Einsiedlerin


Ich wurde gefragt, ob ich meine Opfergabe wirklich auf das weiter oben beschriebenen Papier gelegt habe, da man auf dem Bild kein Papier sieht.
Natürlich habe ich meine kleine Opfergabe auf Papier gelegt.
Es ist nur so hauchdünn, dass man darunter das Tuch sieht, in das ich meine Opfergabe immer für den Transport wickle.

Bitte nehmt auch wirklich hauchdünnes Papier, dass sich rasch in der Natur auflöst.
Auch keine Plastikschnüre oder gar Draht nehmen (hab ich leider schon mal gesehen).
Mutter Natur soll sich so rasch wie möglich die Geschenke holen können.
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